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Show me your genitals

"So hier der Beweis, es wird ein Junge.", lautet der erste Satz in der E-mail einer schwangeren Freundin an mich. Darunter ein Ultraschallbild auf dem zusätzlich, dass unverkennbar männliche Genital des Babys markiert wurde. Dankeschön. Ich dachte ja immer Bilder von nackten Kindern übers Internet zu verschicken wäre Kinderpornographie. Und überhaupt wozu dieses Bild? Sollte ich tatsächlich die Richtigkeit ihrer Aussage anzweifeln? Mir persönlich ist es vollkommen gleich ob sie nun einen Jungen oder ein Mädchen bekommt. Es ist schließlich nicht mein Baby und wenn es meines wäre würde ich garaniert keine Fotos in solch unsittlichen Perspektiven von ihm herum schicken. Was wird der Kleine denn einmal sagen, wenn er erfährt, dass seine Eltern solche Bilder von ihm veröffentlicht haben? "Guckt mal was für ein riesen Gemächt unser Sohn hat." und wenn er dann mal 14 Jahre alt ist bitte ein Update: "Seht mal alle her unser Junge wird erwachsen, es sprießen die ersten Schamhaare." Das Wort Scham ist wohl dann genau das Schlagwort in dieser Situation. Wie würden die Eltern denn reagieren wenn ihr Kleiner später einmal Nacktmodel wird oder gar Pornodarsteller? Dazu kann ich nur sagen selbst schuld. Den Anfang haben hier ja nun tatsächlich die Eltern gemacht. Also liebe Pärchen in freudiger Erwartung überlegt euch das bitte gut, bevor ihr Ultraschallbilder oder Nachrichten mit zweideutigem Inhalt von euren Kleinen verbreitet, die Einzigen für die das Geschlecht später mal wichtig sein wird ist schließlich nur euer Kind.
16.3.11 17:42


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Jetlag

24 Stunden = 1440 Minuten = 86400 Sekunden eigentlich genug Zeit um die verschiedensten Dinge zu erledigen. Denkt man. In einer Minute atmen wir ca. 15 Mal ein und aus, dass macht dann in einer halben Stunde 450 Atemzüge. Wenn man bedenkt, dass man in einer halben Stunde gerade mal einen Einkauf für eine halbe Woche geschafft hat, stellt sich schon ein wenig die Frage, wofür die vielen Atemzüge? Während an manchen Tagen die Zeit einfach nicht vergehen will, rast sie an Anderen so schnell an einem vorbei, dass man das Gefühl nicht los wird, dass irgendwas verkehrt läuft. Wieso kann man die Zeit, die an manchen Tagen nicht vergeht, nicht aufheben und in die Tage stecken, an denen man sie dringend bräuchte? Dann könnten wir in Ruhe all die Dinge erledigen, die wir sonst aufgrund von Zeitmangel so dahin schludern, dass wir sie genauso gut auch einfach nicht hätten erledigen können. Wir wären entspannter, da wir wissen, dass wir unsere Termine ohne Probleme einhalten könnten. Nüchtern betrachtet, ist es dann aber doch so, dass wir diese Zeit gar nicht mehr schätzen würden. Wie viele Menschen auf der Welt laufen zu Höchstformen auf, wenn sie unter Zeitdruck stehen? Wie viele Entscheidungen waren richtig, weil wir sie aufgrund von Zeitmangel nur rational und nicht emotional treffen konnten? Viele. Mehr als wir uns warhscheinlich in der Zeit vorstellen könnten, die wir normalerweise vertrödeln. Also weitermachen und die Zeit nutzen, damit man die freie Zeit beim nächsten Mal genießen kann.

15.3.11 15:24


Ich mach Mist, wer macht mit?

"Du machst gerade einfach nur Mist", gedacht und dennoch diesen Mist mit vollem Bewusstsein durchgezogen. Aus Frust im Internet einkaufen, gefühlte 20kg Schokolade essen, der/dem Ex betrunken eine SMS schicken oder dem Chef mal so richtig die Meinung sagen, mindestens eine dieser Spontanaktionen hat jeder schon einmal erlebt. Doch warum tun wir diese Dinge oft in dem Bewusstsein, dass wir es später bereuen werden? Wahrscheinlich weil wir hoffen, dass die Lage aus der diese Reaktion hervorgeht dafür als Entschuldigung akzeptiert wird. "Sorry ich war betrunken", "Entschuldige ich hatte heute so viel Stress auf der Arbeit" verstehen können wir diese Entschuldigungen sicher alle, doch sie tatsächlich für das Handeln der anderen zu akzeptieren, können meist nur die Wenigsten. "Wenn du weißt, dass du beim Saufen, deiner/m Ex eine SMS schickst, mach dein Handy aus", "Ich kann nichts dafür, dass deine Kollegen heute scheiße zu dir waren" sind die Gedanken die uns durch den Kopf schießen, wenn wir die eben genannten Ausreden hören. Zu Recht oder zu Unrecht? Genauer betrachtet fallen uns in solchen Situationen wohl auch nur in den seltesten Fällen bessere Entschuldigungen ein. Augen zudrücken oder Person XY sagen was man denkt, ist nun die Frage vor der man seht. Ich sage: "Augen zudrücken", wer mit anderen zu hart ins Gericht geht, steht danach selbst vor einem viel Höherem und sich dann eine gute Entschuldigung einfallen zu lassen ist weitaus zeitaufwendiger, als das Thema fallen zu lassen und sich mit wirklich wichtigen Dingen zu beschäftigen.
14.3.11 11:34


Alte Freundschaft rostet nicht?

Best things in life are for free. Ob dazu jetzt die Strohhalme, die man sich bei Fastfoodrestaurants einstecken kann, gehören weiß ich nicht. Was ich aber weiß ist, dass mit dem ersten Satz wohl auf Freunde und Familie oder Gesundheit aufmerksam gemacht werden soll. Doch gerade bei Freunden kann man in Versuchung kommen, das "for free" mit "umsonst" zu übersetzen. Wer hat sie nicht, die Freundin aus dem Sandkasten oder den Freund aus dem Bambini-Fußballclub? Man wurde von der ersten Klasse über das erste Bier bis zum Schulabschluss von ihnen begleitet, doch dann zieht er/sie weg und man selbst auch. An Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten besuchen alle die Familie und man trifft sich natürlich wieder zu Hause. Wenn man schon wieder in der selben Stadt ist, dann kann man sich doch auch treffen und ein wenig so sein wie früher. Denkste, plötzlich steht Mrs Erfolgreich vor dir und erzählt die ganze Zeit von IHRER Wohnung, IHREN Mitbewohnern, IHREM neuen Freund und IHREM Gesundheitszustand. Das sie dabei gerade mit IHRER Art an DEINEM Geduldsfaden sägt wird ihr auch durch einen Wink mit dem Zaunpfahl nicht bewusst. Nach solchen Treffen landet man hart auf dem Boden der Tatsachen und muss oft feststellen, dass eine gemeinsam verbrachte Kindheit nicht immer der Schlüssel zu wahrer, verständnisvoller Freundschaft ist. In solchen Fällen, sollte man sich von Altlasten befreien. Den ollen Teddy von damals, hat man schließlich auch in den Second-Hand-Shop gegeben. Wieso also nicht den Freund / die Freundin in zweite Hände geben, in ein neues Umfeld wo sie sich einleben können? Manchen Freundschaften tut es gut, wenn sie sich nur noch aus der Ferne zuwinken können. Darauf kommt es doch an, das ihr EURE schöne Zeit von damals nicht vergesst.
12.3.11 08:55


Stoned

Hallo? Hat da jemand einen Stein bestellt? Niemand? Wieso liegt er mir dann im Weg? Es gibt Tage, ja manchmal sogar Wochen an denen man sich fragt ob Gott tatsächlich alle gleich lieb hat oder in Wirklichkeit doch nur ein Roulette spielender Sadist ist. Da kommt man aus der Schule, glaubt einem gehört die Welt und plötzlich kommen Dinge wie der böse Numerus Clausus oder das leere Konto und stoßen einem sämtliche offen geglaubten Türen vor der Nase zu. Merci beaucoup, ich hätte als 40 Jährige Managerin sowieso einen Burn-out da kann ich doch froh sein, dass sich die Möglichkeit als Putzfrau zu arbeiten viel einfacher gestaltet. Aber was wären all die Menschen in ihren Anzügen wenn sie auf vollgeschissene Toiletten gehen müssten und vor lauter Müll um sich herum das schöne Arbeitsoutfit total verdreckt würde? Nichts. Statt Menschen und ihre Art als gegeben zu betrachten, reißt man sich doch schließlich kein Bein aus, einer Reinigunskraft mal mehr als 30 cent auf den Teller zu legen und ihre Arbeit mit einem "Dankeschön" zu würdigen. Die Einen entwickeln sich früher und kommen direkt aufs Gymnasium, die Anderen brauchen ein wenig mehr Zeit und nehmen den zweiten Bildungsweg. Gleicher Abschluss nur eine unterschiedliche Art für sich selbst zu kämpfen. Quasi Karate gegen Thai Boxen oder ein Samuraischwert gegen eine Keule. Also um den Stein herum gehen und diese dämlichen Türen eintreten. Rambo hat es doch auch so ins Kino geschafft.
10.3.11 13:39


Schuhe, Parfum und Parkplätze

Das Angebot bestimmt die Nachfrage und umgekehrt, so haben wir es alle brav in der Schule gelernt. Wie verwirrend ein zu großes Angebot auf Menschen wirken kann, bemerkte ich neulich als meine Freundin Agnes auf einen großen unbeparkten Parkplatz fuhr. Die Schlangenlinien mit denen sie über das Gelände schlich hätte Dali nicht besser hingekriegt. Agnes wusste einfach nicht auf welche Parkfläche sie ihr Auto abstellen sollte, wo doch alle frei waren. Nicht nachzuvollziehen, wenn man nicht selbst am Steuer sitzt. Aus dem mehr als schlecht geparkten Auto ausgestiegen führte der Weg, diesmal direkt in das Schuhoutlet. Doch auch hier stellte sich wieder das selbe Problem, zu viele Schuhe. Statt nach dem gewünschten Modell zu fragen, wurden die unterschiedlichsten Treter anprobiert, bis man den Grund vergessen hatte, warum man überhaupt hier ist. Das viele Parfum, welches wir zuvor in einer Drogerie getestet hatten, scheint an diesem Tag all unsere Sinne für Rationalität vernebelt zu haben. Statt Schuhe zu kaufen, beschlossen wir in den Wartebereich für Kinder zu gehen um zu rutschen. Nach dem Rutschen hatten wir irgendwie das Gefühl wenigstens etwas an diesem Tag erledigt zu haben wohlwissend, dass dies natürlich vollkommener Blödsinn war. Beim Verlassen der Schuhwelt einigten wir uns darauf, dass Schuhe, Prafum und Parkplätze bei zu großem Angebot anders als sonst, nicht die Freunde der Frauen sind. Also, verringert das Angebot, sonst stürmen Frauen demnächst sämtliche Baumärkte.
9.3.11 12:14


Selber

Jeder kennt sie, die Menschen im Leben von denen wir denken, dass sie denken, sie seien etwas Besseres als wir. Die große Blonde, mit dem Outfit aus der neuesten Vouge oder der muskulöse Kerl, dem jede Frau hinterher rennt. Wir hassen sie und wir hassen ihre abschätzigen Blicke, die sie uns zuwerfen. Lernt man ein Individuum dieser Art, dann doch mal genauer kennen wird einem klar: "Er/Sie ist eigentlich zu blöd um gemein zu sein."

Natürlich, an irgendwas muss es diesen Menschen schließlich fehlen. Wenn schon das Aussehen Tip Top ist, dann müssen eben die charakterlichen Züge hinten anstehen. Doch wieso lassen wir uns von dem Erscheinungsbild anderer oder durch ihre Blicke so verunsichern? Ganz einfach, es ist das Erste, was wir sehen können. Wir sehen nicht ob unser Gegenüber ehrenamtlich im Altenheim bei der Essensausgabe hilft oder ob das Erscheinungsbild nur Folge von mangelndem Selbstbewusstsein ist. Man kann nicht immer davon ausgehen, dass die Person, die einen dazu bringt an sich selbst zu zweifeln, überhaupt schlechte Dinge über uns denken kann. Bei mindestens der Hälfte der Menschen werden die empathischen Fähigkeiten mehr als überschätzt. Man sollte also beim nächsten abfälligen Blick daran denken, dass man selbst der Überlegene ist... und dann feststellen: Wir sind die großen Blonden und muskulösen Kerle für die anderen. Na herzlichen Glückwunsch!

7.3.11 23:17


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