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Was du verdienst ist was du kriegst

Es gibt Tage die sind scheiße. Es gibt aber auch Tage, die sind richtig scheiße. Scheiße ist es, wenn sich deine Freundin den ganzen Mittag bei dir ausheult, obwohl ihr eigentlich nur zum Kaffee trinken verabredet ward. Richtig scheiße ist es, wenn sie dabei deinen Geburtstag vergessen hat. Natürlich sollte man sich an seinem Geburtstag nicht einfach nur so zum Kaffee trinken treffen, wenn man aber seit 2 Wochen in einer fremden Stadt wohnt und dort nur diese eine Freundin hat schon. Sie jetzt darauf anzusprechen und ihr mitzuteilen, dass sie all die schlechten Dinge, die sie dir gerade erzählt hat, eigentlich auch verdient, weil sie deinen Geburtstag vergessen hat, macht keinen Sinn. Es würde ein ewig langes "Oh-scheiße-Entschuldigung"-Drama mit mindestens 3 Akten folgen, also spart man sich das Ganze, steht schließlich allein an der U-Bahnhaltestelle und fragt sich, was zum Teufel man da gerade macht. Soll man wirklich angepisst sein? Die einzige Person, mit der man sich wirklich nicht streiten sollte, ist man selbst. Die Anderen spielen nur Gast- oder Nebenrollen. Sich selbst wird man nur schwer los und wenn doch dann meistens eher unschön und ein vergessener Geburtstag ist noch lange kein plausibler Grund für einen Suizid. Stattdessen sollte man wohl die Arschbacken zusammen kneifen und sich darüber freuen, dass man selbst ein besserer Mensch ist als die anderen, die sich einen Scheiß um einen scheren. Karma gibt es nicht. Die netten Menschen sind die, die zuerst auf die Schnauze fallen. Und ein so schlechter Mensch, dass die angeblichen Freunde den Geburtstag vergessen, kann kaum einer sein. Eher ist man ein Mensch, der zu nett war und zu vielen Idioten die Freundschaft gestattet hat.
22.5.11 20:02


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Ich > du

"Hey guck mal was ich aus dem Urlaub mitgebracht habe.", sagte Jan zu Wladimir. Wladimir der sofort erkannte, dass es russiche Limonade war antwortete: "Cool, echt krass, dass gabs damals schon als ich noch in Russland war". Worauf hin Olga einwarf: "Ja genau die ganzen 4 Jahre in denen du in Russland warst.", wohl eine Anspielung darauf, dass sie selbst erst später nach Deutschland kam als Wladimir. Doch wofür diese Aussage? Es war wohl mehr ein Ausdruck dafür, dass sie der Meinung war Jan hätte sie wegen der Limo ansprechen sollen. Sie hätte auch gleich sagen können: "Ich bin russischer als Wladimir und da hier sonst alle in Deutschland geboren wurden bin ICH besonders, nicht er." Warum haben manche Menschen einen so großen Geltungsdrang, dass sie ganze Großstädte damit platt walzen könnten? Wurden sie in der Kindheit zu wenig beachtet, wurde ihnen eingeredet sie müssen immer besser sein als andere oder ist es der allgemeine Konkurrenzdruck an dem sie zu zerbrechen beginnen? Menschen die sich ihre eigene Daseinsberechtigung nur aus ihrer Herkunft oder einem Schulabschluss holen, sollten sich Gedanken machen. Durch ihr Verhalten ziehen sie sich selbst den Boden unter den Füßen weg. Wer man ist wird zwar von der Herkunft und der Schule beeinflusst aber letztlich sind es doch die charkaterlichen Eigenschaften und die Eindrücke bzw. Einflüsse von guten Freunden, die einem zu dem machen was man ist. Blöd nur wenn man sich mit einem Verhalten wie oben beschrieben die guten Freunde vergrault.
25.4.11 19:29


Wir sinds nur

Immer wenn man mit Mama in der Stadt war und sie auf der Straße kurz mit einem Mann in Anzug und Krawatte ein Gespräch begann, tippelte man als Kind ungeduldig hin und her bis es endlich weiterging. Doch sobald das Gespräch zwischen Mami und dem wichtig aussehenden Mann beendet war, fragte man "Wer war denn das?". Die Antwort: "Ach das war nur Gerd, mit dem bin ich früher zur Schule gegangen." Die Vorstellung, dass unsere Mama mit einem Mann zur Schule ging, der sich mindestens acht Stunden am Tag mit den Konten anderer Menschen befasst, ist vollkommen absurd. Der sah sicher bekloppt aus auf dem Einschulungsfoto, so im Anzug mit Lackschuhen und zurückgegelten Haaren, was die Geheimratsecken noch mehr betont.

Jetzt mit Mitte Zwanzig läuft man über die Straße und grüßt Marcus. Marcus ging mit einem zur Schule und verbrachte seine Freizeit am liebsten bei der freiwilligen Feuerwehr. Heute fährt Marcus einen schwarzen BMW mit dem Nummernschild XX-MU-112 UND trägt Anzug. Eigentlich sieht Marcus aus wie Gerd. Plötzlich wird einem bewusst, dass Gerd auf dem Einschulungsfoto wohl doch auch nur Latzhose und schiefe Mütze trug, eben so wie Marcus. Wenn WIR jetzt die Männer in den Anzügen kennen, weil wir in die selbe Klasse gingen und sich das was unsere Mama erlebt hat nun bei uns wiederholt fragt man sich schon ob die Platte "Leben" nicht einfach nur auf repeat steht.

21.4.11 13:42


Die Andere

Da steht man früh morgens auf, nichts böses im Sinn und plötzlich reißt dich etwas aus deinem morgendlichen Trott ohne jegliche Vorwarnung. Das kommt davon, wenn man mit seinem Ex weiterhin in einer WG wohnt. Man hätte ja damit rechnen können aber insgeheim ging man immer davon aus, dass solche Situationen doch nur im Film vorkommen. Man kommt also morgens aus dem Bad und sieht wie ein junges, schlankes Mädchen mit nur einem seiner T-shirts bekleidet aus seinem Zimmer schleicht und ein wenig verschlafen oder verschämt "Hallo" hinausquetscht. In dieser Sekunde fühlt man sich wie der Schlagbolzen bei "Hau-den-Lukas". Schlimm genug, dass sie schon morgens aussieht, als würde sie für Victorias Secret arbeiten... schlimmer, dass sie nun auch noch in deinem Bad ihre Haare macht und dann wieder zurück zu deinem Ex, ihrem Neuen ins Bett kriecht. Wen hier nicht der Kotzreiz packt bekommt meine volle Hochachtung. Wie man den Morgen hinter sich bringt ohne seine Würde zu verlieren ist nun wohl ein Buch mit sieben Siegeln. Anstatt einfach drauf zu scheißen, seinen Tag weiter durchgehen wie immer und kein Wort darüber zu verlieren rennen bestimmt 95% zurück in ihr Zimmer und brezeln sich auf wie nie zuvor. Danach noch der besten Freundin eine SMS schicken und den ganzen Tag so verbringen als wären hinter der 10 auf dem Konto noch zusätzlich 6 Nullen. Jetzt bestimmt sie auch noch, dass du dein Geld ausgibst, so eine kann man doch nur hassen.
15.4.11 08:47


Alles Gold?

Es ist nicht alles Gold was glänzt, diesen Spruch hat jeder von uns mindestens schon einmal in seinem Leben gehört. Das manchmal, dass was wir im Leben für Gold halten, zum Beispiel den Traumjob, den idealen Partner oder eine neue Wohnung, auch wirklich unser Gold sein kann muss nicht bezweifelt werden. Das Gold aber nicht nur glänzt, sondern auch eines der schwersten Metalle ist, darüber sollte man nachdenken. Alles was wir wollen, hat Konsequenzen. Für den neuen Job müssen wir vielleicht umziehen, gehen also auf Wohnungssuche und müssen Freunde zurücklassen. Der neue Partner wird obwohl er zu einem passt, wie der Deckel auf den Topf, eventuell nicht von den Freunden oder der Familie akzeptiert und auch die neue Wohnung kostet uns Geld für den neuen Anstrich und Möbel. Wenn wir all diese Dinge für nur ein Ding in Kauf nehmen, ist es dann noch das was wir wollten? Wollen wir nicht eigentlich die Dinge ohne Bedingungen? Den neuen Job in der Stadt in der man wohnt und Freunde hat, den Partner den das eigene Umfeld akzeptiert und die Wohnung billlig und bereits schön hergerichtet, so sollte es doch sein. Wir sollten das verlangen dürfen, was wir wirklich wollen. Wir leben nur einmal und vergeuden unsere Zeit damit Kompromisse zu finden und sich Umständen bestmöglichst anzupassen oder diese gar schön zu reden. Es wird einem nichts geschenkt aber zu einem gewissen Grad würde es sich doch bestimmt lohnen, seinen Willen durchzusetzen und das, was man will ohne wenn und aber auch zu bekommen. Menschen, die das wirklich schaffen, verdienen eine Goldmedallie und sollten Bücher schreiben, um anderen zu zeigen, dass man es schaffen kann.
13.4.11 14:20


Facefu(oo)ck

Während man sich im 19ten Jahrhundert noch über die ersten Telegrafen und darüber, nicht mehr dreitägige Kutschfahrten zu Verwandten unternehmen zu müssen freute, teilt heute Kurt Knoblauch Valentina Lenoga auf ihrer Facebookseite mit, dass ihm ihr neues Profilfoto von rechts schräg oben gefällt. Plötzlich glauben Menschen, man dürfe das regelmäßige Hochladen von Bildern seines Mittagsessen als erwähnenswertes Hobby nennen und geben im Internet so viel von sich preis, dass sie genauso gut in einem Glashaus wohnen könnten. Wer das kritisiert wird dann als Hinterwäldler abgetan und erfährt, wenn er Pech, hat nichts mehr von Geburtstagseinladungen oder sonstigen sozialen Events. Überhaupt scheinen soziale Kontakte nur noch aus der Steckdose und einem virtuellen Speicherplatz zu bestehen. Im Café sitzen die Menschen nicht mit ihren Freunden, sondern mit ihren Laptops und beziehen Internet über W-LAN zu einem fettarmen Latte Macchiato. Dank Facebook und Co. wissen wir nun wenn dem Freund eines Freundesfreund ein Furz quer liegt und können ihm mit Hilfe eines Buttons mitteilen, was wir davon halten, yay -.- Soziale Netzwerke schön und gut, natürlich ist es toll wenn man einer entfernt lebenden Freundin Bilder von den ersten Schritten des eigenen Kindes zeitnah hochladen kann. Dann aber bitte nicht die Privatsphäre außen vor lassen, sonst hat man ganz schnell eine Wichsvorlage für Pädophile ins Internet gestellt oder dem Chef einen Kündigungsgrund gegeben, wenn er Partybilder von den Tagen findet, an denen man angeblich krank war. Also Augen auf im Internet und nicht gleich vor allen die Hosen herunter lassen.
23.3.11 12:44


Don't give me names

Heute fiel mein Blick beim Betrachten des Apothekenblättchens auf einen Test mit dem Frauen zu Hause testen können, ob sie an Vaginalpilz leiden oder nicht. Der Name des Produkts: "VagiQUICK". Mein Kommentar: "Was zum FICK?". Ist das wirklich deren ernst? Wie stellen die sich das vor, wenn frau in die Apotheke geht und sagt: "Hallo ich bräuchte einmal VagiQUICK für daheim." Jeder Mann bekommt doch sofort den Drang "Ich kann auch mal quick in deine Vagina schauen.", dazwischen zu rufen. Seit wann werden Medikamente nach ihrem Wirkungsort und nicht nach dem Wirkstoff benannt? Viagra heißt schließlich auch nicht PimmelUP! Wahrscheinlich wurde dieser Name von einem sich selbst extrem witzig findenden Marketingteam aus männlichen Werkstudenten entwickelt. Wenn nicht können es nur noch unter Legasthenie leidende Affen sein und ich finde die sollte man frei lassen, ist doch sonst Tierquälerei. Wie sieht denn dann wohl die Gebrauchsanweisung dieses Produkts aus? "Teststäbchen in die Vagina führen, kräftig umrühren und herausziehen. Teststäbchen nicht an warme Quelle bringen, das heißt liebe Frauen, den Mann vorher fragen, ob man die Küche verlassen darf." Und dann kommt schon ganz quick die Auswertung mit einem Fliegenpilzsymbol wenn er positiv ist und einem Pilsglas wenn er negativ ist. Die Pharmaindustrie verdient sich jetzt sicher eine goldene Nase. Glückwunsch!
17.3.11 13:20


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